Mit 11 800 000 Objekten rückt Basler Naturhistorisches Museum unter die ersten 50 von weltweit 7000

Weissgefleckter afrikanischer Fruchtkäfer aus der Sammlung Georg Frey. Foto Gregor Brändli

Das Basler Naturhistorische Museum hat seine Bestände nochmals Genauer analysiert und sieht sich nun mit schätzungsweise 11,8 Millionen Objekten (statt bisher acht) unter den ersten 50 jener 7000 Institutionen der Welt, die naturwissenschaftliche Kollektionen pflegen und bergen. Das teilt das Museum in einer Medienmitteilung mit.

Wir freuen uns, dass da auch die bedeutenden Insektensammlungen des Basler Museums zum hervorragenden Rang des Hauses im internationalen Vergleich beitragen. Nicht zuletzt dank der 1997 in Basel vom Verein Käfer für Basel ins Museum verbrachten unvergleichlichen Käfersammlung von Dr. Georg Frey mit zwischen zwei und drei Millionen sorgfältig dokumentierten Tieren. Die Bestände sind zusammen genommen so beeindruckend, dass in diesem Aspekt das Basler Museum – was Käfer betrifft – wohl weltweit schon in den ersten fünf Rängen einzuordnen ist.

Im geplanten Neubau im Sankt Johann werden sie – aus ihrem kühlen Exil in Münchenstein – ins Museum zurückkehren können und ab und zu auch der besuchenden Öffentlichkeit zugänglich werden. Vorausgesetzt das Basler Stimmvolk sagt – hoffentlich – Ja zum Projekt.

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