80 Prozent aller Weichkäfer…

…sind in der Sammlung des Naturhistorischen Museums dokumentiert. Wissenschaftlich nennt man sie Cantharidinae.

Die neben der Sammlung von Georg Frey im SpenglerPark aufbewahrte museumseigene Sammlung enthält rund 1,5 Millionen einzeln präparierte Tiere mit total rund 70’000 Arten.

Zum Beispiel diesen vom früheren Museumsfotografen Severin Dahint fotografierten Rosenkäfer.

Hauptsächliche Sammler waren die berühmten Basler Forscher Paul und Fritz Sarasin, Jean Roux, Walter Wittmer und der in Saudiarabien tätige und geschätzte Willi Büttiker. Aber auch die amtierenden Konservator(inn)en bringen ihre Sammelstücke ein. Anders als die „abgeschlossene“ Sammlung Frey, „lebt“ die Sammlung des Museums. Das heisst sie wird laufend erweitert, durch geschenkte Sammlungen aus privater Hand und jene Käfer, die auf Expeditionen im Himalaya, in Laos, in Oman oder den Pyrenäen gefunden und zum teil erstmals entdeckt worden sind.

Die Käfer (eine Ordnung der Insekten) stellen mit rund 370’000 bekannten Arten die grösste Ordnung im Tierreich dar, wobei viele – zum Beispiel in den Tropen – noch zu entdecken bleiben. Käfer kommen überall vor und bevölkern alle möglichen Lebensräume der Erde. Allein in der Schweiz hat man 7’000 Arten festgestellt.

Das alles haben wir von hier.

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